Virenschutz, Service, Datensicherung

 

Service

 


Der Juli, als Urlaubsmonat, war ziemlich vollgepackt mit Serverumzügen bei Kunden, Netzwerküberarbeitungen, Kontrollen von Datensicherungen und Rücksicherungen. Einige Server hatten mal wieder Windowsupdates nötig und die Aktualität der Virendefinitionen musste überprüft werden.


Zu den Viren gesellen sich seit ein paar Jahren aber auch andere Programme, die dem Rechner nicht unbedingt gut tun. Diese Programme bezeichnet man als Malware. Wikipedia sagt folgendes dazu:


Zitat Wikipedia:

Als Schadprogramm oder Malware [ˈmælwɛə] (Kofferwort aus engl. malicious, „bösartig“ und Software) bezeichnet man Computerprogramme, die entwickelt wurden, um vom Benutzer unerwünschte und ggf. schädliche Funktionen auszuführen. Dieser Begriff bezeichnet keine fehlerhafte Software, obwohl auch diese Schaden anrichten kann. Malware wird von Fachleuten der Computersicherheitsbranche als Über- oder Sammelbegriff verwendet, um die große Bandbreite an feindseliger, intrusiver und/oder unerwünschter Software oder Programmen zu beschreiben.

Der Begriff Computervirus wird umgangssprachlich oft irrtümlich (auch von Fachleuten) als Synonym von Malware verwendet, was darauf zurückzuführen sein kann, dass Viren die ersten Schadprogramme mit weiter Verbreitung waren, und in Folge der Malware-Entwicklung Anfang/Mitte der 1990er Jahre mussten die Antiviren-Hersteller die Erkennung auf weitere Malwaretypen ausdehnen – der Begriff Virus bzw. Antivirus war dann bereits etabliert.

Die Schadfunktionen sind gewöhnlich getarnt oder die Software läuft gänzlich unbemerkt im Hintergrund (Typisierung siehe unten). Schadfunktionen können zum Beispiel die Manipulation oder das Löschen von Dateien oder die technische Kompromittierung der Sicherheitssoftware und anderen Sicherheitseinrichtungen (wie z. B. Firewalls und Antivirenprogramme) eines Computers sein, aber auch in diesem Zusammenhang das ungefragte Sammeln von Daten zu Marketing-Zwecken. Es ist bei Malware auch üblich, dass eine ordnungsgemäße Deinstallation mit den generell gebräuchlichen Mitteln fehlschlägt, so dass zumindest Software-Fragmente im System verbleiben. Diese können möglicherweise auch nach der Deinstallation weiterhin unerwünschte Funktionen ausführen.



 

Freitag, 29. Juli 2011

 
 
Erstellt auf einem Mac

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